Lehrtätigkeit

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Eine praxisorientierte Ausbildung zukünftiger LandschaftsarchitektInnen und ArchitektInnen macht es erforderlich, dass bereits im Studium die Schritte von Idee und Konzept, über den Entwurf bis hin zur baulichen Umsetzung erlernt werden. Materialkunde, Bauweisen, aber auch Fragen der Pflege, Herstellungs- und Erhaltungskosten sind dabei wesentliche Inhalte, die im Landschaftsbau bzw. in den Vorlesungen und Seminararbeiten behandelt werden.

Auch wenn die Aufgabenstellungen für Projektarbeiten vielfach „reale” Problemstellungen sind (vgl. Projekt „Waschschlammdeponierung Schesa”, „Dorfzentrum Pottenhofen”), so ist es im Rahmen der Projektarbeiten möglich, visionär zu denken, Neues zu versuchen, zu experimentieren. Gezeichnet und skizziert wird mit dem Bleistift auf Papier, oder die Darstellung der Ideen erfolgt mittels digitaler Methoden auf dem Bildschirm - von der ersten konzeptionellen Skizze bis hin zu Ausführungsdetails.

In der Vorlesung zu „Landschaftsbau I” werden die Grundkenntnisse über Baustoffe und Bauweisen vermittelt. Gastvortragende bereichern dankenswerterweise das Programm und berichten über aktuelle Tendenzen in Produktion und Verarbeitung (Dr. Anton Helbich-Poschacher, Richard Watzke, Mag. Rainer Vogler, Fachmann für den Trockensteinmauerbau u.a.).

Exkursionen zu Baustellen und abgeschlossenen Projekten (Parks, urbane Freiräume, Straßenraumgestaltungen, Dach- und Fassadenbegrünungen) ergänzen das Programm (zB. Fa. Jakel Grünbau ).
Im institutseigenen Versuchsgarten in Wien Eßling entstanden mit Baugruppen Naturstein-Trockenmauern, Klinkermauern und Wegebeläge.


Lehrtätigkeit seit 2001

  • Universität für Bodenkultur, Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau (Fachbereich Landschaftsbau)
  • TU Wien, Institut für Gartenkunst
  • FH Salzburg, Campus Kuchl
    (Studiengang Holztechnologie & Holzbau)


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Skriptum (Auszug)
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