GrünPlusSchule GRG7 Kandlgasse, Wien

Ort

Wien 7

Auftraggeber

FFG

Planung (Jahr)

2015-2018

Projektpartner

TU Wien
IBLB Wien (Boku Wien)
ATB Becker

Mitarbeit

DI Karola Gump

Programm

FFG Kooperative F&E-Projekte: Stadt der Zukunft

Finanzierung

FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Gesamtprojektvolumen
ca. 660.000 €

Projektleitung

Technische Universität Wien, Inst. f. Hochbau u. Technologie, Forschungsbereich f. Bauphysik u. Schallschutz


links
Inst. f. Hochbau und Technologie, TU Wien
Inst. f. Ingenieurbiologie u. Landschaftsbau, Univ. f. Bodenkultur
www.grg7.at
Stadt der Zukunft

download Presse-Bericht:
Kurier-Bericht, 25.11.2015, ca. 0,7mb

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    Projekt GrünPlusSchule

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    Pflanzaktion im Biologiesaal mit den SchülerInnen

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    Pflanzaktion im Biologiesaal mit den SchülerInnen

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    Workshop mit Lehrerinnen und Lehrern

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    Workshop mit Lehrerinnen und Lehrern

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    Workshop mit Lehrerinnen und Lehrern

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    Begrünungssysteme im Detail

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    Konzept Kommunikationsprojekt

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    Kick-Off-Meeting mit allen Beteiligten im Frühjahr 2015

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    Hocheffiziente Fassadenbegrünung an der Hoffassade

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    SchülerInnen und Direktor Waschulin vor der neuen Florawall in der 1C

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    Konzeptskizze

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    Potential von Gebäudebegrünung im dichtverbauten Stadtgebiet

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    Pflanzaktion im Biologiesaal mit den SchülerInnen

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    Pflanzaktion im Biologiesaal mit den SchülerInnen

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Im Rahmen dieses Projektes werden am GRG 7, unter Einbindung von SchülerInnen, Lehrpersonal und dem Bezirk, unterschiedliche Gebäudebegrünungs-Systeme und Pflanzen-/Substratarten, kombiniert mit verschiedenen PV-Modulen untersucht und ihre Einflüsse auf das hygrothermische Verhalten der Gebäude, Energiesparpotential, Raumluftqualität, Luftfeuchtigkeit, Beschattung, Lärmminderung, Wasserrückhaltung und des Wärmeinseleffektes wissenschaftlich erläutert.
Mit dem Versuchsobjekt GRG 7, das im Ballungsraum mit asphaltierter/betonierter Umgebung liegt, wurde ein Altbau mit Flachdächern gefunden, der passend und multiplizierbar den Altbestand im städtischen Ballungsraum repräsentiert.
Zusätzlich bietet es die Möglichkeit, dass SchülerInnen die Versuchsfelder beobachten können.